DWARFLAB hat in einer aktuellen FAQ einige weitere Details zum neuen Draco klargestellt.
Entgegen Angaben, die teilweise in Berichten und Diskussionen auftauchen, besitzt der DWARFLAB Draco derzeit keine offiziell zertifizierte IP-Schutzklasse. DWARFLAB empfiehlt deshalb ausdrücklich, das Gerät vor Regen, stehendem Wasser und übermäßiger Feuchtigkeit zu schützen.
Die teilweise genannte Angabe „IP56“ sollte daher aktuell nicht als offiziell bestätigt betrachtet werden.
Auch beim Thema externe Software gibt es neue Informationen. NINA, ASCOM, INDI sowie eine offene API werden derzeit noch nicht unterstützt. Laut DWARFLAB arbeitet man jedoch an Möglichkeiten zur Anbindung externer Software. Welche Plattformen künftig unterstützt werden und wann entsprechende Funktionen erscheinen könnten, wurde bislang noch nicht konkret genannt.
Eine eigene Anwendung für Windows oder macOS ist für 2026 derzeit ebenfalls nicht geplant.
Interessant für längere Beobachtungsnächte: Der Draco lässt sich über USB-C mit bis zu 36 Watt extern mit Strom versorgen.
Damit werden nach und nach weitere technische Details zum Draco bekannt. Wir bleiben dran und informieren euch, sobald es neue offizielle Informationen gibt.
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