Beim Deep-Sky-Einsatz unterstützt der Draco automatisches Dithering zwischen den Aufnahmen, Multi-Night-Stacking sowie automatisch erzeugte Kalibrierungsframes. Zusätzlich ist auch Lucky Imaging vorgesehen.
Die integrierte TEC-Kühlung soll den Sensor – abhängig von den Umgebungsbedingungen – ungefähr 5 bis 10 °C unter die Umgebungstemperatur kühlen. Eine frei wählbare Zieltemperatur lässt sich derzeit allerdings noch nicht einstellen.
Auch für eine spätere stationäre Nutzung gibt es interessante Möglichkeiten: Über einen USB-C-Ethernet-Adapter kann der Draco per Gigabit-LAN betrieben werden und gleichzeitig mit externer Stromversorgung laufen.
Nach einer Stromunterbrechung soll sich das Gerät automatisch wieder einschalten können. Für die Fernsteuerung ist PhotonLink vorgesehen. Eine statische IP-Adresse wird aktuell jedoch noch nicht unterstützt.
Gerade die Kombination aus LAN-Anbindung, automatischem Neustart und Fernsteuerung macht den Draco damit grundsätzlich auch für einen dauerhaften oder teilautomatisierten Einsatz interessant.
Quelle: Offizielle Dwarf FAQ

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